Fußball

RK1- die letzten 3 Spiele in 2025

Vor Weihnachten hatte auch noch RK1 drei Spiele:

Ein seltsames Spiel hatte man auswärts bei Agrippina bestritten: früh lag man 0:1 zurück, aber hatte durch Lucas Krautwurst nahezu postwendend die Antwort parat. Mit 1:1 ging es dann auch zum Pausentee, durchaus leistungsgerecht gegen ein starkes Agrippina. Aber die Jungs von den Poller Wiesen kamen stark aus der Pause. Nach Ecke von Lucas „Krauti“ Krautwurst netzte Nik Potthoff wie es Nik Potthoff eben tut, und den Druck aufrechterhalten stand es in der 60ten Minute dann sogar 3:1: Tjan Hendl blieb bei einem Konter über Rapha Tepe cool wie die Außentemperaturen.
Dann allerdings schwanden die Kräfte unserer Kickers und das Spiel entglitt. Nach einem Fehler im Aufbau stand es zur 70. nur noch 3:2, und 3 Minuten später nutzen die Mannen einen Standard, um auszugleichen. Kurios: In der 89ten Minute gelang Agrippina das 4:3, nach Diskussion mit dem Schiedsrichter über eine falsche Regelauslegung konnte der aber überzeugt werden das Tor zurückzunehmen. Ein normaler Arbeitstag für Lucas „Krauti“ Krautwurst: 1 Tor, 1 Vorlage und 1 Gegentor dem Schiedsrichter ausgequatscht.
Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch an Abwehrrecke Sebastian Kersting, der sein 100. Spiel für die Kickers machte!

Unnötig spannend machten die Jungs das Spiel gegen den TFC. Wenige Stunden nach Ende der Weihnachtsfeier lag man 0:1 zurück, konnte aber schnell antworten durch Tore von Fröhle, Bohm und Averesch. Allerdings ließ man wieder die Tür auf für den Gegner, als wäre er eine entlaufene Katze: 2:3 in Minute 40. Ein ähnliches Muster in Halbzeit 2: Raphael Tepe konnte auf 4:2 erhöhen, aber wieder ließ man den Gegner zurückkommen. Es dauerte bis zu den Minuten 75 (Eigentor) und 84 durch Nik Potthoff, dass die Raderthal Katers den Deckel auf das Spiel machten.

Zum Jahresabschluss mussten die Mannen mit stark gebeuteltem Kader zu Olympia. Da gab es keine Geschenke, Potthoff und Fröhle trafen (siehe Videos) bei der 2:6 Niederlage gegen einen starken Gegner. Da gab es nichts zu holen, ansonsten bleibt aber Danke zu sagen für alle, die in diesem schönen Kickers-Jahr mitgeholfen haben, dass dieser Verein ist und bleibt, wie wir ihn lieben!

Peter Schöllhorn